Apfelbrot & innere Sehnsucht

Kommentare 10

Ich bin so glücklich und dankbar, dass ich als Sonntags-Ratten-Kind geboren bin. Was für ein geniales Leben.

Ist es mir zugefallen? Nein.
War es immer leicht? Nein.
Ist bei mir immer alles glasklar gewesen? Überhaupt nicht.

Habe ich jemals ans Aufgeben und Hinschmeißen gedacht? Ja.

Was hat mich weiter und weiter machen lassen?

Der tiefe innere Wunsch etwas Großes zu schaffen. Nicht für mich. Als ob ich geahnt hätte, da geht sehr viel mehr. Für ganz, ganz viele. 

Für wen genau?

Für die Besonderen und die Neugierigen. Für die besonders Neugierigen. Für alle die eine tiefe Sehnsucht in sich spüren nach dem „MEHR“.

Für alle die auf der Suche sind und ahnen, da gibt es mehr zu verstehen als das was wir bereits wissen. Und es gibt mehr zu haben, als das was wir bereits haben.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Logo_klein_AC.png

Gehörst du zu jenen, die das Leben verstehen wollen, um es dann so richtig zu genießen?

Wenn es so ist, dann bitte, bitte, bitte hinterlasse mir ein Kommentar unter diesem Beitrag. Du bist nicht allein. Wir sind viele. ❤️

Und weil Essen auch immer wieder verbindet, gehe ich jetzt in meine Küche und backe einen wundervollen Frühstückskuchen. Unterwegs habe ich schon öfters Bananenbrot gefrühstückt, weil es dieses oftmals in glutenfreien Varianten gibt.

Da die nicht heimische Banane aus der Sicht der TCM stark befeuchtet und für Menschen mit Verdauungsbeschwerden bzw. in der kühlen, nassen Saison bei häufigen Infekten, nicht so empfehlenswert ist, habe ich heute eine heimische, glutenfreie Apfel-Variante dieses beliebten Mittelding aus Kuchen und Brot kreiert.

Apfelbrot

120 g Kokosöl
4 Eier
70 g gemahlener Mandeln
50 g Kokosmehl
1 Msp Vanille
1 TL Natron
1 TL Backpulver
50 g Mandeln oder Walnüsse grob gehackt
1 Prise Salz
1 Msp Zimt oder gemahlenen Kardamom
70 g Bitterschokolade 85%
10 EL Apfelmus
(eventuell 50g Rohrohrzucker oder Ahornsirup, wenn du es süßer magst)

Backrohr auf 160 ° Heißluft oder 175° Ober- und Unterhitze vorheizen. Kastenform einfetten.

Gemahlene Mandeln, Kokosmehl, Natron, Backpulver, Salz und Zimt in einer Schüssel vermischen. Die Schokolade grob hacken.

Kokosöl vorsichtig schmelzen. Eier schaumig rühren und das nicht zu heiße Kokosöl, das Apfelmus und eventuell Ahornsirup oder Zucker einrühren.

Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und zu einem Teig verrühren.

Zu Letzt die gehackten Mandeln, Walnüsse und Schokolade unterrühren.

Den Teig in die Form füllen und circa 1 Stunde backen. Nach 50 Minuten eventuell mit einer Alufolie oder Backpapier abdecken, damit die Oberseite nicht zu dunkel wird. Garprobe mit einer Nadel machen. Wenn kein Teig mehr kleben bleibt, ist das Apfelbrot fertig.

Stürzen und auf einem Rost abkühlen lassen.

Tipp

Da das Apfelbrot recht feucht ist, hält es sich keine Woche. Am besten du bewahrst es im Kühlschrank auf.

Das TCM Magazin beinhaltet, bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen ausschließlich gluten- und laktosefreie Rezepte. Danke Evelyne Zemplenyi für das wunderbare Styling und Karin Hackl für die genialen Bilder.

Das TCM Magazin mit Email-Coaching – 52 Wochen für deine Wohlfühlernährung.

Kommentare 10

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.