Schweizreise die Dritte – ein Wunder jagt das nächste.

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Warum ich mich nach nur 3 Wochen einfach wieder von allen Dating-Plattformen abgemeldet habe…

Ok, zu gegeben, ich war skeptisch und ich habe euch nun schon öfters – wie ich hoffe glaubhaft kund getan – dass, das was wir glauben, unsere Realität kreiert. Wie könnte also dieser Weg für mich funktionieren, wenn ich nicht zur Gänze daran glaube…

Ich liebe es, wenn das Leben schöne Geschichten schreibt und da empfinde ich „Kennenlernen auf Dating-Plattform“ jetzt persönlich nicht so als Burner. Dennoch, als Manifesting Queen habe ich keine Sekunde daran gezweifelt, dass es Mr Right, zumindest für den Moment, für mich da draußen  jetzt gibt. Mein Gefühl hatte mir letzte Woche zudem verraten, dass er sogar schon ganz nahe sein könnte…

Und ZACK. Letzten Samstag. Auf FB. Es taucht ein „Kennst du diese Person…“ auf und ich bin magisch angezogen und denke mir: „Nein, aber das würde ich gerne ändern – am liebsten sofort“ und schicke ihm, eine Freundschaftsanfrage und noch eine Nachricht hinterher. Beides mache ich normal NIIIIIIIIE.

Und er antwortet sofort. Es folgt ein wortwitziger Dialog und meine Aufregung steigt. Seine scheinbar auch. Jedenfalls sitzt er eine Stunde später im Auto auf dem Weg nach Wien. Ich muss mich kurz mal an meine Coachingmädels wenden um meiner Freude und gleichzeitig meinem Bammel über meine Manifestationskünste Luft zu machen…

(Klammer auf: Ja, so schnell kanns gehen und ja, das Universum liefert manchmal sofort – wenn wir bereit zum Empfangen sind. Klammer zu.)

Eine weitere Stunde später, ein Anruf von der Grenze. Keine Einreiseerlaubnis. Ohne direkte Antwort auf die Frage, wie es jetzt noch leicht gehen kann, beschließen wir es einfach mal gut sein zu lassen. Und er liest mir ein paar seiner wundervollen Lach und Sachgeschichten aus dem Klinik Alltag vor. Ich mag seine Stimme. Und ja, dass er Schweizer ist. 😉

Sonntags bin ich dann grundlos etwas knatschig. Lino spricht mich abends drauf an uns sagt: Mama, was ist denn los, du bist nicht so gut drauf wie sonst! Stimmt. Schlauer Sohn. Und beim Zubettgehen gestehe ich mir ein, dass es ein Zusammenhang zwischen meiner Laune und dem Fernbleiben dieses Menschen möglich ist …

Montag 6.00 Uhr, ich schlag die Augen auf und denk mir: Mal ehrlich Pascale, wenn alles möglich ist, willst du dann jetzt einen normalen Tag im Büro verbringen…? Und mein Herz brüllt: NEEEEIIIIIN!!!!

Das meine Liebe, das sind die magischen Momente, wo das Leben dich prüft. An dieser Stelle entscheidest DU WIE VIELE WEITERE NORMALE TAGE du noch im Büro verbringen willst, statt dich wirklich auf die Bühne deines Lebens zu bewegen und PURE MAGIE ZU ERLEBEN …

Binnen Sekunden frage ich mich: Wie geht’s? und erhalte sofort Antwort: Du fährst nach dem Frühstück und kommst am Mittwoch zurück. Kurze Nachricht an ihn: Guten Morgen, mein heutiger Impuls: nach dem Frühstück, Zug nach Zürich … Bist du dabei??? Die Antwort: „klar. absolut. wow.“ Mein Spürsinn nimmt Begeisterung wahr und los geht´s.

3 Stunden später sitze ich im Zug. Als wir uns weitere 8 Stunden später umarmen, weiß ich: Das war genau die richtige Entscheidung. Wir genießen 2 wundervolle Tage miteinander und beim Abschied nehmen, fühlt es sich genauso selbstverständlich an, wie beim Ankommen. Und ich fühle, dass es auch an meiner Haltung liegt. An meiner inzwischen unfassbaren Liebe zu mir und meinem großartigen Vertrauen ins Leben.

Früher hätte ich nicht nur nie den Mut für dieses Abenteuer gehabt, ich hätte meinem Kopf nicht Einhalt geboten bekommen und mich in 1.000 Fragen verloren und spätestens beim Abschied mit: „Was jetzt? Wie geht´s weiter? Was ist das jetzt genau? …“ die Magie gekillt und darüber verpasst, jeden einzelnen Moment zu genießen…

Stattdessen trete ich 100% im Vertrauen, dass alles genau richtig ist und kommt, die Rückreise an und freue mich wahnsinnig über mein Leben als Glückspilzin. So darf das Leben sein, wenn du dir deine Großartigkeit erlaubst.

Mein Fazit: folge deinen Impulsen. Jeder Impuls ist ein Herzenswunsch. Mit jedem Impuls dem du nicht nachgehst, stirbt ein Teil von dir.

Vor Wochen ist mir ein Satz von Robin Sharma untergekommen, als er meinte: Die meisten Menschen sterben mit 20 und werden mit 90 begraben. Für mich fühlt es sich so an, als ob ich durch dieses „dem Impuls folgen“ wieder einige meiner lebendigen Teile zu mir zurückgeholt habe. Wieder ist etwas in mir geheilt. Und wieder fühlt es sich nach Liebe an. Und wieder ist die Verlockung da zu glauben mich verliebt zu haben. Und wieder weiß ich: es hat so viel mehr mit mir zu tun, als mit der anderen Person.

Annehmen. Das ist das Zauberwort. Ich habe es einfach gelernt ANZUNEHMEN. Annehmen was ist. Immer und immer wieder. In allen Bereichen. Auf allen Ebenen. Früher dachte ich immer GEBEN ist das Zauberwort. Dass wir geben müssen um etwas zurückzubekommen. Und ja es ist ein Wechselspiel zwischen den beiden. Aber wenn du nicht annehmen kannst, fühlt sich das Geben häufig anstrengend an, weil du in einer Einbahnstrasse bist, die dich auf Dauer auslaugt.

Sei es dir wert, einfach anzunehmen was ist. Egal in welcher Form. Auch Liebe. Dadurch ermöglichst du automatisch deren Rückfluss zur anderen Person und trägst dazu bei, Liebe zu vermehren. In dem du Liebe annimmst und sie zurückfließen lässt, können alle Beteiligten sich wieder mehr und mehr spüren.

Ich hoffe ich kann dich mit dieser Geschichte animieren, wieder mehr und mehr auf deine Impulse zu hören. Wie das geht, das zeige ich dir in Kürze im Rahmen der Schule der Großartigkeit. Ich freu mich soooooo sehr darauf. Sie scharrt in den Startlöchern.

Zurück zu Hause hält der Frühling Einzug. Wie genial ist das Leben… Frühstück am Dach. Auch eine meiner genialen Manifestationen. Weil ich einfach immer daran geglaubt habe, dass ich ein großartiges und erfülltes Leben haben darf.

In voller Liebe zu mir. Und in voller Liebe zu dir. 🤍🤍🤍

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