Königinnenschmarrn – glutenfreie Schönheit zum Löffeln!

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Falls deine Verdauung nicht die Beste ist und du dann dennoch öfters mal so isst, wie es dir nicht gut tut, dann kennst du vermutlich Situationen wie diese hier:

  • du fühlst dich irgendwie wie verkatert, leicht unwohl, etwas Kopfschmerzen und das obwohl du am Tag vorher gar nichts getrunken hast
  • deine Nase ist öfters verstopft, es fühlt sich eventuell so an als ob eine Verkühlung im Anmarsch wäre, bzw hast du vielleicht das Gefühl schon länger nicht mehr richtig gesund gewesen zu sein
  • du bist schlapp und müde, obwohl du gar nicht so schlecht schläfst und kommst du einfach nicht in die Gänge
  • und das Schlimmste es ist als ob dein Verstand in Watte gepackt wäre oder im Nebel schwimmen würde…so sehr du dich auch bemühst, du kriegst keinen klaren Gedanken zu fassen! Du bist planlos und fühlst dich hilflos, Frust über dein eigenes Unvermögen macht sich breit…

Ich weiß wovon ich schreibe. So ein paar Landtage mit den österreichischen Klassiker der Mehlspeisküche auf Basis von Milch, Weizen und Zucker hatten für mich lange Zeit das Potential ein ziemliches Chaos in meiner Verdauung und in der Folge auch in meinem Kopf und meinen Emotionen auszulösen.

Diese Kombinationen bilden chinesisch gesehen Feuchtigkeit. Feuchtigkeit erstickt dein Verdauungsfeuer. Es steigen keine klaren Dämpfe mehr auf, die zu klaren Gedanken führen.

Denk einmal darüber nach: Wie oft hattest du in der Vergangenheit bereits Situationen, wo du auf die Schnelle etwas verdrückt hast, wohl wissend, dass dir das nicht wirklich Energie bringen wird?

Du musst dieses Problem mit den vernebelten Gedanken durch verschleimende Ernährung lösen, Wenn du wirklich langfristig zu deiner Höchstform auflaufen willst und in deinem Leben in allen Bereichen für Klarheit sorgen möchtest, empfehle ich dir:

  1. das zu denken, das dir gute Gefühle macht
  2. das zu essen von dem du weißt, dass es dir gut tut

Warum ist das so wichtig?

Je mehr du dich auf das konzentrierst, was dir nicht gut tut, desto schlechter wird es dir gehen. Du lebst in einem ständigen Angstzustand, wieder etwas zu essen, das dir nicht gut tut. Da musst du raus! Achte darauf was du denkst und welche Gefühle deine Gedanken dir machen.

Und weil das nicht so leicht ist, iss einfach mal eine Zeit lang das. von dem du weißt, dass es dir gut tut. So kannst du deine Gedanken auf etwas anderes richten. Etwas das dir Freude bereitet.

In dem du dich nach den Grundlagen der TCM ernährst, verhinderst du, dass dein Verdauungsfeuer schwächer wird und du immer schlapper wirst. Denn je müder du bist, desto mehr schreit dein Kopf nach Zucker. Dein Körper kennt nur das was vorherrscht und du wirst geradezu süchtig nach Kuchen, Brot, Käse, usw. Daraus bildet sich immer mehr Feuchtigkeit und diese blockiert die Energie in deinen Leitbahnen. Und nun wird es auch immer schwerer klar zu denken. Wenn die Herzkanäle verlegt sind, ist dein Geist nicht mehr klar!

Die Kombination von Weizen, Zucker und Milchprodukten in täglich großen Mengen neigt dazu, langfristig zu Qi (Energie) Stagnationen, Anstauungen von Schleim, Blockaden im Bereich der Herz Energie zu führen. Dies dämpft den Geist und verursacht Verwirrung.

Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, ausgewogene Mahlzeiten  auf den Speiseplan zu setzen und stagnierende Energie in Bewegung zu bringen und so Feuchtigkeit und Schleim auszuscheiden. Auf dieser Art lässt du auch Missmut, trübe, depressiv Stimmung, Schlappheit, Atembeschwerden, Muskelschlaffheit, Nervosität, Ärger, Zorn, Frust und die 2-3 leidigen Kilos hinter dir und schaffst Raum für Klarheit & Wohlbefinden (weit über die Ebene der Ernährung hinaus).

Hier ist die Lösung:

5 Tipps für weniger Blockaden und mehr Klarheit auf allen Ebenen:

1. Bewege dich ausreichend

Körperliche Bewegung im Sinne von Yoga, Pilates, Joggen, Wandern, Radfahren, Schwimmen, Inline-Skaten, Qi Gong stärken deine Muskeln und fördern die Qi Bewegung in den Organen und den Leitbahnen. Auch die Beweglichkeit wird verbessert und so mancher feststeckende Gedanke löst sich bei einem ausgiebigen Waldspaziergang in Luft auf…

Achte darauf täglich mindestens 30 Minuten in Bewegung zu sein, am besten an der frischen Luft und idealer Weise im Grünem.

2. Iss regelmäßig einfache und frisch gekochte Gemüsegerichte

Das mit der Regelmäßigkeit ist ja so eine Sache. Aber unser Magen funktioniert wie eine innere Uhr. Er ist am Glücklichsten, wenn es fixe Essenszeiten gibt. Er mag – so langweilig es klingen mag – Gewohnheiten. Frisches, saisonales Gemüse sorgt dabei für ausreichend Ballaststoffe. Diese nähren dein Mikrobiom (Bakterienwelt im Darm) und sorgen für eine gute Verdauung.

Dir schmeckt kein Gemüse? Dann hast du es vielleicht einfach noch nicht richtig gut zubereitet, stöbere mal HIER in meinen Rezepten.

3. Lass alles weg von dem du weißt, dass es dir nicht bekommt

Wenn du weißt, dass dir gewisse Dinge einfach nicht gut tun, dann lass sie weg. Es ist egal was du gelesen, wie gesund Quinoa, Chiasamen, Aroniabeeren oder was auch immer für ein Superfood sein soll. Wenn es dir nicht gut tut, dann lass es weg. Es bringt nichts etwas „Gesundes“ zu essen, von dem Durchfall oder Bauchschmerzen bekommst. Gesund ist, was verdaut werden kann!

Achte darauf, womit du dich am wohlsten fühlst und mach mehr davon. Was deinen Geschmack anbelangt, sei gewarnt: er ändert sich ganz von alleine in die richtige Richtung und ehe du dich versiehst ist Zucker dir zu süß…

4. Verwende ausreichend (frische mediterrane) Kräuter

Gewürze und Kräuter haben eine wichtige Funktion in der Küche, bzw später im Verdauungstrakt: sie unterstützen unsere Verdauung, regen diese an und fördern die Verdaulichkeit des Speisebreis. Je besser die Umwandlung/Aufspaltung, desto besser die Nährstoff-Aufnahme. Die Aromen der Kräuter trocknen Nässe (aus den Speisen), unterbinden die Entstehung von Feuchtigkeit, wirken beruhigend und entblähend und unterstützen die Ausscheidung.

Majoran, Oregano, Muskat, Kardamom, Zitrusschalen, Koriander, Thymian usw. sind zB. elementar bei überbackenen Speisen, Pizza, Käsegerichten, Getreidebreis, Pürées, …

5. Verzichte auf (zu häufige) verschleimende Kombinationen:

Süß-scharf wie zB Kokos-Currys, Käsefondue mit Schnaps, Mon Chéri, Rumkugeln, Tiramisu, Pina Colada, …
Gebackenes, fettes Fleisch und Schweinefleisch allgemein
Milchprodukte allgemein und speziell in Kombination mit Weizen und Dinkel
Brotmahlzeiten allgemein und speziell mit Käse, Marmelade, Nutella, …

Von seiten der Ernährung ist das schon fast alles – um dein Leben weg von der nebulösen Feuchtigkeit, hin zur Klarheit zu führen. Mit den richtigen Gedanken unterstützt dein neues Wohlbefinden und bringst dich insgesamt auf ein neues Level.

Wenn du diesen Artikel liest, dann gehe ich davon aus, dass du jemand bist, der sein Wohlbefinden mit seiner Ernährung verbessern möchte und der sofort mehr Energie und Klarheit haben will.

Nun, falls das auf dich zutrifft, dann wirst du definitiv davon profitieren, die 5 Tipps, die ich dir eben gezeigt habe, auch für dich umzusetzen, um deinem Ziel ein großes Stück näher zu kommen.

Wie auch immer – wir beide wissen, dass es mit dem Lesen eines einfachen Artikels über gesunde Ernährung nicht getan ist. Oft sind unsere Gewohnheiten so eingefahren, dass wir nicht wirklich in die Umsetzung kommen.

Trag dich JETZT hier in die Warteliste ein, wenn du an meinem neuen Programm – dem WOHLFÜHLMAGNET interessiert bist.

Und um dir zu zeigen wie bunt und köstlich dein Leben in Klarheit sein kann, habe ich heute eines meiner liebsten Frühstücksrezepte. Neu fotografiert von der wunderbaren Karin Hackl, gestylt von Evelyne Zemlenyi – für das TCM Magazin.

Königinnen-Schmarrn (3-4 Portionen) 

1 Tasse Hirse
3 Tassen Wasser
30 g Mandeln 20 g Sonnenblumenkerne, oder Granola aus dem Vorrat zum darüber streuen
1-2 EL Gojibeeren, ungeschwefelt
2 große Eier
1 EL Butter oder Ghee oder Kokosöl E
1 Prise Salz 
Zimt, Vanille oder Kardamom
1 Prise Kardamom oder etwas Ingwer
1 Prise Kakao F oder etwas geriebene Zitronenschale
Frische Marillen, Erdbeeren oder Erdbeer-Kirsch-Suppe zum Anrichten   

Am Vortag die Hirse in 3 Tassen Wasser mit einer Prise Salz kochen bis das Wasser vollständig aufgesogen ist. Kaltstellen.

Über Nacht die Mandeln und Sonnenblumenkerne in Wasser einweichen. Oder mit fertig geröstetem Granola aus dem Vorrat bestreuen.

Am darauffolgenden Tag den „Hirsekuchen“ aus dem Kühlschrank nehmen und diesen mit der Gabel in mundgroße Stücke zerpflücken. Mandeln und Kerne im Hacker zerkleinern.

In einem Teller die beiden Eier aufschlagen, Gewürze zu geben. Die Hirsestückchen mit einer Gabel im Ei wenden. Gojibeeren dazu geben.

Die Marillen waschen und Kerne entferne, vierteln. In einer Pfanne 1 EL Butter erhitzen und die Marillen bei mittlerer Hitze so lange leicht anbraten, bis sie schön weich sind und ihr komplettes Aroma entfalten. Die Hirsestücke dazugeben und braten bis das Ei fest ist und der Schmarrn Farbe annimmt. Oder ein paar Löffel Erdbeer-Kirschsuppe dazu reichen.

Mit den gehackten Nüssen oder Granola anrichten und mit Zimt oder Lavendelblüten bestreuen. Mit einem Teelöffel cremigen Blütenhonig schmeckt dein Frühstück nach Urlaub in der Provence. Mehr davon? Dann probier doch mal meine Aprikosen-Tarte.

Aus der Sicht der TCM:

Warum Königinnenschmarrn? Der Kaiserschmarrn war bei der Hochzeit von Elisabeth mit Franz Josef ursprünglich Sissi gewidmet: Kaiserinschmarrn. Da die Süßspeise dem Kaiser besser mundete, wurde der Name dann auf Kaiserschmarrn geändert – zumindest behauptet das so jemand auf Wikipedia…

Ich bin für Königinnenschmarrn, weil Hirse als das Getreide der Schönheit gilt.

Sie trägt zur Schönheit von Haut, Haare und Nägel beitragen kann, wirkt aufbauend, verjüngend, Nerven stärkend, entwässernd, entgiftend und entzündungshemmend.

Zu ihren Anwendungsbereichen zählen:

  • Bindegewebsschwäche
  • Haarausfall
  • rissige Nägel
  • Gefäßerkrankungen
  • Gelenksbeschwerden
  • Krampfadern
  • Hämorrhoiden
  • Verdauungsbeschwerden
  • Vergesslichkeit
  • Müdigkeit
  • Erkältung

Im Gegensatz zu Weizen und Dinkel wirkt Hirse nicht schleimbildend, was sich vor allem auch bei Atemwegserkrankungen positiv auswirkt. Weiters soll Hirse bei jahreszeitlich bedingten Depressionen helfen, bereits im Mittelalter bezeichnete man sie als das „fröhliche Getreide“.

Die Ernährung nach TCM dient der Gesunderhaltung und der Harmonisierung der körpereigenen Heilungskräfte. Meine Rezepte sind kein Ersatz für eine ärztliche Diagnose und Behandlung, sie erfüllen keine medizinischen Zwecke.

Kommentare 20

  1. Susi Reiter Februar 3, 2018

    danke für dieses wunderbare Rezept.. ich liebe „Schmarrn“ .. in dem Fall mit den angebratenen Äpfeln, den weichen Nüssen und fühle mich königlich.. kommt auf die Liste: „koch dich glücklich“ – definitiv – Susi R.

    • Pascale Neuens Februar 4, 2018

      Yeah liebe Susi, deine Liste dürfte ja inzwischen schon recht groß sein, also keine Ausreden mehr, so schön dich glücklich zu kochen! glg Pascale

  2. Danke für die aufbauenden und absolut nachvollziehbaren Hinweise. Vieles war schon bekannt, aber ich hatte meinen gesunden Weg verlassen und wieder alte Muster angenommen. Jetzt bin ich wieder motiviert auf mich und meiner Liebsten das Richtige und Beste der Natur zu reichen. Ich danke von ganzem Herzen ???

    • Pascale Neuens Februar 4, 2018

      Juchu, wie schön! Es ist echt das schönste Geschenk, wenn ich höre, dass ich Menschen auf einen guten Weg (zurück) bringen kann, danke fürs Teilen liebe Lydia, glg Pascale

  3. Danke, ich brauch eh vorschläge, um der hirse in meiner küche eine chance zu geben (absolutes neuland)
    Schönen und erholsamen urlaub!

    • Pascale Neuens Februar 4, 2018

      Danke Lilo, das freut mich total. So schön immer wieder mit einem simplen Rezept Freude zu bereiten, glg Pascale

  4. Grad hab ich mir vorgenommen, wieder mehr Hirse zu essen, schon kam dein Rezept – danke für die Inspiration! Der Königinnenschmarrn ist ein echtes Powerfrühstück!

    • Pascale Neuens Februar 8, 2018

      Ja, das finde ich auch. Auch im Skiurlaub gibt es Kraft bis zum Mittagessen… dann viel Vergnügen mit der power-Mahlzeit!

  5. Kann nur sagen, geniale Rezepte (habe gerade die Stärzelen aus Buchweizen ausprobiert – sehr gut geschmeckt – ganz einfach) und
    sehr gute Erklärungen. Vielen Dank und bitte weiter so…..
    LG Eva Maria

    • Pascale Neuens März 19, 2018

      Danke liebe Eva Maria! das freut mich total und bitte auch weiter kochen, glg Pascale

  6. Liebe Pascale, danke für deine Seite. Toll.
    Kann ich auch bei diesem Rezept statt Hirse, Hirseflocken hernehmen? Vielen Dank.
    Regina

    • Pascale Neuens März 23, 2018

      Liebe Regina, ich verwende so gut wie nie Flocken. Sie wirken austrocknender und wärmer als das ursprüngliche Getreide. Zumindest bei mir. Ich würde dir raten wenn immer du es einrichten kannst das volle Korn zu nehmen und die Flocken dann zu nehmen, wenn du wenig Zeit hast, alles Liebe, Pascale

  7. Janine Mai 2, 2018

    Liebe Pascale,
    ich habe schon hin und wieder mit Hirse Gerichte gekocht, aber ich komme einfach nicht dagegen an, dass Hirse seltsam bzw. bitter oder papig schmeckt. Ich würde gerne mehr Hirse essen, aber es fällt mir nicht leicht. Ist das einfach ein Geschmacksproblem oder kann es sein, dass Hirse einen Geschmack hat, den wir mit unserer Ernähung irgendwie erstmal nicht gerne mögen?

    • Pascale Neuens Mai 5, 2018

      Liebe Janine, das finde ich interessant. Hirse bitter, das kann ich nicht nachvollziehen aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und das was wir brauchen auch. Möglicherweise ist Hirse nicht DEIN Getreide.
      Hast du schon mehrere Sorten probiert? Manchmal muss man Dinge auch öfters kosten um sie zu lieben, wir essen das gerne was wir oft essen, nicht umgekehrt… glg Pascale

      • Vielen Dank für deine Antwort! Ich finde deinen Ansatz, dass wir das gerne essen, was wir oft essen, sehr interessant. 😉 Ich werde es noch öfter mal probieren.

      • Hallo! Bin gerade hier darüber geflogen und kann bestätigen, dass Hirse manchmal bitter werden kann. Das liegt daran, dass die Hirse beim Entpelzen leicht beschädigt wird und sich Keimöl wie ein dünner Mantel um das Getreidekorn legt. Dieses hochwertige Öl ist sehr empfindlich gegenüber Sauerstoff und oxidiert leicht, was dazu führt, dass es nach einiger Zeit etwas bitter schmecken kann. Deshalb sollte man Hirse vor dem Kochen immer heiß abspülen! Das selbe gilt übrigens auch für Quinoa und Buchweizen 😉 Liebe Grüße Melissa

        • Pascale Neuens August 24, 2019

          Hallo liebe Melissa, vielen lieben Dank für dein Beitrag. Das ist spannend und erklärt zu gleich, warum meine nie bitter wird: ich wasche sie immer, 3mal. Vielen lieben Dank fürs Teilen, glg Pascale

  8. juhuuuuu ein hirseschmarren den meine kinder auch lieben!
    pefekt vor der schule mit mangostückerln,granatapfelkerndln und was auch immer noch feies schmackhaftes drüber kommen darf und soll auf wunsch 😉
    nachdem ich nun gelernt habe alles schon bereits fertig im kühlschrank stehen zu haben brauch dieses geniale frühstück genau 10 minuten….soooo fein soooo gut schmatzzzzz
    dankedankedanke :-))))))

  9. https://utopia.de/ratgeber/goji-beeren/
    Auch ich bin deinem wunderbar klingendem Rezept begegnet. Da ich die Gojibeere nicht kannte, hab ich nachgesehen und das gefunden. Macht mich nachdenklich.
    Tragen wir unsere Begeisterung für TCM auf dem Rücken anderer aus? Hirse, Quinoa, Reis, Gojibeeren sind nicht regional. Alternativen gibt es bestimmt. Statt der Gojibeere gehen auch einheimische Beeren. Betrachte dies bitte nicht als Kritik. Ich bin nur gerade selber in der Überlegung, ob TCM tatsächlich regional möglich ist. Liebe Grüße

    • Pascale Neuens August 27, 2019

      Liebe Astrid,
      vielen lieben Dank für deinen wertvollen Beitrag und deine Recherche. Im Prinzip bin ich total bei dem von dir zitierten Artikel. Ich kaufe selber immer Bio und achte auf die Herkunft. Gojibeeren sind zwar nicht heimisch, wachsen aber wie Unkraut bei uns. Hirse wird in Österreich angebaut, Reis mittlerweilen auch. Ich versuche einen entspannten Umgang und kaufe geschätzt 90% heimische & regionale Produkte. Ab und zu 1 EL Gojibeeren in meinem Schmarrn, die Menge kann ich tatsächlich auch in der Apotheke kaufen. Aus der Sicht der TCM bauen heimische Beeren auch Blut auf. Auch hier am besten die wilden, kleinen Beeren. Sie sind hochwertiger als Zuchtbeeren. Also, vielleicht einen Gojistrauch neben dem Himbeerbusch 🙂 alles Liebe, Pascale

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