Linsensuppe für dein Innerstes & Veränderung leben

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Wünschst du dir in irgend einem Lebensbereich Veränderung und traust dich nicht diese zu leben (weil du nicht weißt wie es gehen soll)?

Welche Gedanken geistern die meiste Zeit durch deinen Kopf? Worum drehen sie sich? Um Krankheit, Sorgen, Ängste, erst noch …. (Geld verdienen, jemand anders glücklich machen, x Ausbildungen zu Ende machen, …), also ganz viele Frage im Sinne von: es geht mir nicht wirklich gut, aber …

Was musst du alles noch erledigen, ehe du bereit bist zu sehen, dass alles möglich ist? ALLES IST MÖGLICH. ALLES IST IN DIR.

Zuerst existiert es in deinem Kopf und dann hältst du es in deinen Händen. Es ist so. Ich erlebe es täglich.

Was es braucht, ist die Bereitschaft die Gedanken und Gefühle in dir anzuschauen um dich in der Folge, dorthin gehend zu verändern – nämlich genau so wie du sein möchtest.

Klingt einfach? Ist es auch, wenn du akzeptierst, dass es auch leicht gehen darf. Das ist die große Hürde. Denn du bist es (noch) nicht gewohnt, dass du alles haben darfst und dass es ganz einfach geht.

Du bist es (noch) nicht gewohnt DIR zu glauben, dass du all das kannst. Weil es in der Vergangenheit oft ganz anders war. Wenn du dachtest: So hätte ich es gerne, dann kam es anders.

Hat das Universum nicht zugehört? Doch! Du hattest auch bestellt. Aber unsere Bestellungen werden aus dem Unterbewusstsein abgesendet. Und wenn dieses mit Dingen beschäftigt ist, wie: Das geht vielleicht für die anderen, aber nicht für dich. Du muss hart arbeiten. Du musst … Und du musst … dann kannst du noch so viel „positiv denken“, dann kommt weiter das zu dir, worauf du keine Lust mehr hast.

Bis du es änderst! Und das klappt. Das ist kein Witz.
Auch wenn das vielleicht noch schwer vorstellbar ist.

Welche Gefühle herrschen bei dir vor? Sei ehrlich? Wie oft bist du gefrustet, unzufrieden, müde, hoffnungslos, hast das Gefühl, dass sich ja nie was ändert, hast resigniert, weil du dich noch nicht einmal traust wütend zu sein und das obwohl es dich mehrmals täglich -pardon- ankotzt?

Das Gesetz der Anziehung besagt: über unsere Gefühle ziehen wir die Dinge in unser Leben. Unsere Ergebnisse entsprechen dem was in unserem Innersten (manchmal hinter vielen Fassaden verborgen) vorherrscht. 

Kann es da angenehm sein, all das zu verdrängen. Ja. Definitiv. Aber lebt es sich gut damit? Ich finde nein. Ich wollte den mutigen Weg. Den über Glücklichsein zur Erfüllung. Der mit dem genialen Ziel, ein bisschen verrückt und durchgeknallt, aber 100% lebenswert, weil lebendig.

Welchen Weg möchtest du?

Du möchtest wissen welches Gefühl in dir regiert? Ganz einfach, frag dich offen und ehrlich in einem Moment der Kontemplation (das entspannt nämlich wirklich deine Mitte): Hast du alles in deinem Leben, das du gerne hättest? Entspricht dein Leben deinem Traum? 

Frag dich lieber noch einmal: Habe ich wirklich alles was ich mir wünsche? Stelle sicher, dass du gerade ehrlich mit dir bist. Denn hier bescheißen wir uns gerne. Wir sagen uns: ich kann schon zufrieden zu sein. Ich hab ja einen liebevollen Mann, 2 gesunde Kinder, einen Job und eine tolle Wohnung. Ich muss doch zufrieden sein. Das kenne ich. Sehr gut. Genau diese Zufriedenheit hat mich vor Jahren richtig krank gemacht. Weil ich mir tag täglich ins Gesicht gelogen habe. Wieso soll ich (als Perfektionist) mit etwas zufrieden sein, was sich FÜR MICH NICHT RICHTIG, RICHTIG, RICHTIG GUT ANFÜHLT?

Ich wollte mehr. Hatte aber Angst als verrückt bezeichnet zu werden, denn schließlich kann man ja schon mal zufrieden und dankbar sein.

Und jetzt kommt es: Ich bin inzwischen wahnsinnig dankbar. Für all das was ich tatsächlich habe und was nicht selbstverständlich ist. Den Mann, die Kinder, die Wohnung UND ich bin – im positiven Sinn – nicht zu frieden. Weil dieses zufrieden sich irgend wie tot angefühlt hat. Weil ich genau wusste, wenn ich morgen sterben würde, dann hätte ich das Gefühl nicht alles gegeben und genommen zu haben, was das Leben für mich zu bieten hatte. Schlimmer. Ich hätte das Gefühl nicht wirklich gelebt zu haben.

Wenn dieses innerlich langsam vor sich Hinsterben kein Grund für zahlreiche chronische Krankheiten ist… dann weiß ich auch nicht… Eh, ich schweife ab. Also noch einmal:

BIST DU ZUFRIEDEN (UND INNERLICH AUSGEHUNGERT NACH DEM ECHTEN LEBEN)?

Oder:

BIST DU DANKBAR FÜR ALLES WAS DU BEREITS HAST UND MEGA NEUGIERIG AUF ALL DAS WAS DU NOCH SCHAFFEN UND ERLEBEN KANNST?

Wenn du Veränderung willst und auf der Suche nach Spielgefährten bist, dann komm in mein Jahresprogramm:

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Und jetzt gehe ich in die Küche. Damit meine Energie weiter gut fließt. Genau darum brauch ich immer und immer wieder ein richtig gutes Essen. Eines das mich klar im Kopf macht. Denn alles was in meinem Kopf existiert, halte ich schon bald in meinen Händen. Weil ich dranbleibe.

Einfach großartig – denken, fühlen und essen.

Linsensuppe für dein Innerstes

250 g Linsen
1,5 l Wasser
eventuell 1 Stück Alge oder 1 Speckschwarte oder etwas mageren Speck, oder 2 Scheiben Ingwer
Suppenpaste
oder Salz, 2 Lorbeerblätter
0,5 – 1 kg Kartoffeln
10-12 Dörrzwetschgen
30 g Butter
1-2 Zwiebel
1-2 EL Essig
Pfeffer
eventuell Sauerrahm zum Servieren

Die Linsen lauwarm waschen. Je nach Sorte über Nacht einweichen, damit kann die Kochzeit reduziert werden. Die Zwiebel mit 30 g Butter anschwitzen. Linsen, Alge oder Speckschwarte oder Ingwerscheiben, Wasser (und Lorbeerblatt falls du keine Suppenpaste verwendest) zugeben und circa 1,5 Stunde köcheln. Nun die klein gewürfelten Kartoffeln, Dörrzwetschgen und die Suppenpaste oder das Salz zugeben.

Wenn die Kartoffeln gar sind nochmals mit Salz und Pfeffer und mit einem Schuss Essig abschmecken. Eventuell mit einem Klecks Sauerrahm servieren. Du kannst auch einmal kurz den Pürierstab hineinhalten, damit die Suppe cremiger wird. Falls du Majoran hast, der schmeckt köstlich dazu.

Aus der Sicht der TCM

Angst ist die Emotion, die uns an die Nieren. Unsere Nieren sind unsere Wurzel. Wie schaut es aus mit deiner Angst dein Leben nicht zu leben? Brauchst du eine Stärkung für deine Wurzel, dein Innerstes?

Linsen nähren die Essenz, unser Jing und sind empfehlenswert bei:
Nierenschwäche, Burnout, in der Schwangerschaft.

Linsen tonisieren das Qi und sind empfehlenswert bei:
niedrigem Blutzucker, Diabetes, Herz-Qi Mangel und schwachem Herzkreislauf-System, Nervenschwäche.

Linsen tonisieren das Blut und wirken bei:
Blutmangel, in der Schwangerschaft.

Danke an meine Partnerinnen Karin Hackl (Fotos) & Evelyne Zemplenyi (Styling).

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