Mutter Tochter Verhältnis 2.0

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Mit 17 Jahren war ich ziemlich unsicher, unglücklich verliebt und hatte keinen Plan was ich mal werden will. ​

Meine Tochter ist so anders. So total anders. Sie hat eine vollkommen andere Persönlichkeit und war für mich, im zarten Alter von 3 Jahren schon eine selbstbewusste, toughe Lady und eine Herausforderung.

Heute haben wir das aller schönste Verhältnis das ich mir vorstellen kann und ich bin so stolz wie genial man mit 17 Jahren drauf sein kann. Sie hat den totalen Durchblick, immer einen Plan, ist glücklich verliebt und weiß genau was sie will.

Ich habe mich gerade ein paar Tage in die Stille zurückgezogen. Während eines Telefonats mit Emi, meinte sie: „Mama, ich schreib dir den Blogbeitrag.“

Wow, so cool – wer kann dazu schon nein sagen. Und voilà, hier eine Premiere – Emilies erster Text im Netz – und bestimmt nicht der Letzte 😉❤️.

Als meine Mama vor ein paar Jahren mit ihrem Online Business angefangen hat, war ich noch zu jung um zu verstehen wofür und wie sie all ihre Projekte, Coachings und live lessons durchführt. Aber jetzt, mit meinem 17 Jahren, verstehe ich nicht nur, sondern bewundere ich ihre Arbeit, Ergebnisse und Erfolge zu tiefst.

Ich würde daher gerne ein paar lebenswichtige Erkenntnisse, welche ich durch die Arbeit und Leidenschaft meiner Mutter gelernt habe, mit euch teilen.

Zu Beginn möchte ich behaupten fest davon überzeugt zu sein, dass meine Mama diejenige ist, die mich von allen am besten kennt und einschätzen kann. Ihr gelingt es zu mir durchzudringen, mich zu ermutigen, zu unterstützen, zu stärken und vor allem mich von meinen (irrationalen) Ängsten beziehungsweise Zweifel zu befreien.

Seit ungefähr 1 Jahr ist meine liebe Frau Mutter auch gleichzeitig meine beste Freundin. Nicht nur dass sie hilft MIR, nein, das Coachen beruht viel mehr auf Gegenseitigkeit: Wir reden über jenes was uns beschäftigt und finden gemeinsam Lösungen für einander.

Dabei ist es vollkommen unwichtig ob es sich um Geld, Bücher, neue Business Ideen, Liebe oder das nächste Abendessen handelt. Am Ende jedes längeren Gesprächs umarmen wir uns und haben beide, zumindest empfinde ich es so, das Gefühl wieder strukturierter, fokussierter, entspannter und klarer im Kopf zu sein.

Ich kann mich noch erinnern als Mama mit meinem Bruder Lino und mir jeden Abend eine Dankbarkeitsübung machen wollte. Jede/r von uns sollte 3 Dinge aufzählen für die er/sie an jenem Tag dankbar war. Mir persönlich ist das wahnsinnig schwergefallen und nach einiger Zeit ist mir die Lust vergangen bei der abendlichen Übung mitzumachen.

Wochen später, nachdem ich öfter alleine über mich und mein Leben nachgedacht habe, begann ich ab und zu ein paar Sachen aufzuschreiben für die ich dankbar bin und mir ist aufgefallen, dass Dankbarkeit aus dem eigenen Inneren heraus und vor allem von Herzen kommen muss. Niemand kann einem vorschlagen oder anraten für dieses oder jenes dankbar zu sein.

Die Mama hat es geschafft, einerseits in mir auszulösen, dass ich das Gefühl von tiefster Dankbarkeit auch für vermeintlich kleine Dinge empfinden kann und dass mir dadurch mittlerweile jeden Abend mindestens 5-10 Dinge einfallen, für die ich an diesem Tag aus tiefstem Herzen dankbar bin.

Und eben dafür bin ich unglaublich dankbar.

Ich bin dankbar für eine Mama, die auf jede meiner Fragen eine hilfreiche Antwort findet, denn das ist es, denke ich, jenes was sie mit ihrem Job erreichen will: Menschen helfen und sie inspirieren.

Dass sie mich durchgehend zu einem glücklicheren Menschen coacht ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass sie das tut, was sie liebt, kann und von dem sie völlig überzeugt davon ist, denn eine weitere Sache, die ich von ihr lernen durfte ist: „Es ist was du glaubst“. Wenn du daran glaubst, dass alles möglich ist, dann ist es das auch, weil du dann bereit bist alles zu tun um es zu ermöglichen.

Auch der allbekannte Schriftsteller Erich Kästner sagte einst: „Wunder erleben nur diejenigen, die an Wunder glauben.“ Wenn du etwas nicht für machbar hältst, dann ist es auch nicht im Bereich des Möglichen, denn „es ist ja was du denkst“. Ich halte es für sehr wichtig, sich diesen Satz ein paar Mal durch den Kopf gehen zu lassen und darüber nachzudenken. Es steckt eine große Bedeutung dahinter, die mir persönlich immer hilft, wenn ich mir bei etwas unsicher bin und Mut schöpfen muss.

Mir würden nun noch einige lebensverändernde ”life lessons” einfallen, die ich dank der Mama hatte, wie beispielsweise die Entdeckung der C-Ziele oder die Entscheidung dazu, ein halbes Jahr mit ihr auf Weltreise zu gehen, aber auf diese und andere Ereignisse gehe ich das nächste Mal noch genauer ein.

Ich wünsche euch allen ein erfülltes Leben, einen wundervollen Tag und vergesst nicht, immer schön dankbar zu sein😉,

Emilie

Und ich bin mega dankbar für diese Tochter. Für diese Kinder. Für meine Familie. Und meinen Mut zur Veränderung in mir, die mir so viel mehr ermöglicht hat, als alles was ich bisher im Leben gelernt hatte.

Gerne teilen wir auch unser Mutter Tochter Küchengespräch aus dem Mai nochmal mit dir, falls du Lust hast uns ein bisschen beim Plaudern & Kochen zu zuschauen/hören.

Ich habe erkannt, dass wenn ich ein cooles Verhältnis zu meinen Kindern möchte, dann brauche ich dieses zuerst zu mir. Das ist die Basis. Wenn ich mit mir nicht klar komme, wird es in der Familie schwierig. Denn ich kann ja nicht davon ausgehen, dass alle andern immer mit mir klar kommen, wenn ich im Clinch bin …

Verändere zuerst dich. Dann verändert sich die Welt um dich herum ganz von selbst.

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