Die eine Zutat …

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Sie verändert alles. Einfach alles. Die Liebe.

Egal ob mit Liebe gekocht, geschrieben, gearbeitet oder eben gelebt – die Liebe ist die Zutat die einfach alles verändert.

Als ich vor 3 Jahren in Panik geraten bin, wie ich es jemals schaffen würde erfolgreich selbständig zu sein – ohne ständig im Hamsterrad zu rennen, entdeckte ich eine Frau, die meine Welt veränderte.

Dari Mara Stix. Kurze Zeit später entschied ich ich mich für mein erstes Coachingprogramm, eine riesige Investition und eine geniale Entscheidung für mich selbst. Daris Mission war es, Frauen im Online Bereich dazu zu verhelfen, ihr volles Potential auf die Strasse zu bringen. 

Ich verdanke ihr so viel. Ich begann daran zu glauben, dass es tatsächlich auch für mich möglich ist, erfolgreich mit meinem Herzensbusiness zu werden. Ich entdeckte so viele neue Facetten an mir und lernte faszinierende Persönlichkeiten kennen. So auch meine jetzige Mentorin Maria Pessl. Und ich lernte mich selbst kennen. Ich war nicht mehr bereit mir vor zu lügen, dass doch eh alles super ist, wenn es sich in Wirklichkeit tief im Herzen anders anspürte.

Ich hatte es satt ein Leben zu Leben, das „eh ok“ ist.

Ich hörte das erste Mal von der Macht der Gedanken und vom 100% Verantwortung für das eigene Leben übernehmen. Ich wachte auf. Entdeckte mein Potential. Wusste plötzlich wonach ich gesucht hatte. Ich traute mich sichtbar zu werden und zu dem zu stehen was ich zu bieten habe: Meine Gedanken, meine Rezepte, meine Kurse und mein Coaching. Seither hat sich vieles 100% verändert. In meinen Gedanken, in meinem Tun, in meinem Wirken, in meinem Leben und in meinem Lieben.

Liebe ist dabei die wichtigste Zutat für mich, egal ob in meinen Gerichten, in meinen Texten oder in meinem Leben. Ohne Liebe ist alles nichts.

Am Mittwoch Nachmittag bin ich plötzlich aus heiterem Himmel ziemlich traurig geworden. Ich habe mich gefragt: was ist diese Traurigkeit und mir kam: Es ist die Traurigkeit darüber, meine wahre Größe noch nicht 100% nach außen zu tragen. gestern erfuhr ich, ziemlich zeitgleich ist Dari aus dem Leben geschieden.

Ja auch das habe ich durch dich angefangen zu lernen: mir zu erlauben viel mehr wahrzunehmen, als das was gerade sichtbar ist.

Liebe Dari, deine Abschiedsworte sind so stark. Du bist eine geniale Frau. Von dir werde ich noch unglaublich viel lernen. Danke dass es dich gibt. Danke dass du mich wach gerüttelt hast. Danke Dari Mara Stix.

Für mich lebst du und deine Mission geht weiter. Ich bin fest entschlossen die beste Version meiner Selbst zu sein und viele Menschen mit auf diese Reise zu nehmen. Eine Welt mit unfassbar viel Liebe. Weil sie einfach alles verändert.

Picknick ohne Brot

4 Tassen geschreddertes Gemüse (Karfiol, Karotten, Rüben, Brokkoli, Fenchel, …) *
1 Tasse Mandeln gerieben oder Mandel-, Kokos-, Kürbiskern-, Lein- oder Sonnenblumenkernmehl*
1 Ei
Salz, Pfeffer
1 TL Thymian oder Oregano
½ TL Kreuzkümmel
Zum Belegen:
Salatblätter
Erbsenhumus (TCM Magazin Juni)
Radieschenscheiben oder Kresse

Backofen auf 170 °C Heißluft oder 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.

Den Fenchel oder ein anderes Gemüse (oder eine Mischung) im Mixer feinkörnig zerkleinern und in eine Schüssel geben.

Die gemahlenen Mandeln oder das Ersatzmehl, fein gehackte Kräuter, gemörserten Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer hinzugeben und mit einem Spatel vermischen. Das Ei zugeben und neuerlich gut vermengen.
Auf das Backpapier geben und mit den Händen flach drücken (circa 0,5 cm dick).

20-25 Minuten goldbraun backen.

* Das Maß „Tasse” hat je nach Füllgut ein anderes Gewicht.
Beim Gemüse gilt 1 T = 150g
Beim Mehl gilt 1 T = 100 g

Je nachdem ob du die Sandwichs als Vor- oder Hauptspeise reichst, ergibt die Menge 2-4 Portionen.

Ich bestreiche die Teigplatte mit dem Erbsenhumus und halbiere sie. Nun belege eine Hälfte mit Salatblättern und Radieschenscheiben. Decke mit der zweiten Hälfte ab und schneide mit dem Pizzaschneider hübsche Dreiecke zurecht.

Dieses weiche Gemüse-Brot mit dem cremigen Humus hat mich in der Kombi an Tramezzini erinnert, die ich früher geliebt habe.

Ich freue mich schon darauf, weitere Gemüsesorten auszuprobieren. Mit Karfiol und Fenchel habe ich getestet und beide Gemüsesorten funktionieren gut.

In ein Salatblatt oder Pergamentpapier geschlagen, hast du eine beeindruckende vegetarische Vorspeise – an heißen Tagen. Natürlich kannst du die Sandwichs auch zum Picknick ins Freie oder in die Arbeit mitnehmen.

Aus der Sicht der TCM ist es nicht „verboten“ im Sommer etwas Rohes zu essen. 🙂 Hab Spaß und Freude in deinem Leben und mach der Liebe Platz.

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