Schule der Großartigkeit – einfach wie Gemüse kochen

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Liebes Leben, wenn ich gewusst hätte, dass mein neuerliches, aus vollem Herzen JA zu dir sagen, sich soooooo anfühlt, dann ….

Dann was …?

Dann ist es genau richtig und darf einfach noch besser werden. Carpe diem at its best. Ich fasse es noch nicht so ganz, dass das alles immer noch ICH bin bzw fühlt es sich so an, als ob da noch viel mehr von MIR eingebunkert war, das nun raus darf…

Wie oft träumst du von etwas, das du echt soooooo gerne hättest doch in Wirklichkeit weißt du – wenn du 100% ehrlich bist, dass du nicht bereit bist den nächsten mutigen Schritt zu machen…?

Und ja, es braucht Mut und Überwindung. Und es braucht dein Dranbleiben.

Wenn es dir bei diesen 3 Worten (Mut, Überwindung, Dranbleiben) die Nackenhaare aufstellt, bzw du dich sofort hinter einer deiner Lieblingsausreden „keine Zeit“ oder „kein Geld“ versteckst, dann wars das auch schon wieder mit dem Traumleben …

Warum ich das so genau weiß? Weil ich es ausprobiert habe. Jahrelang. In einem Job der mich beinah meine Gesundheit gekostet hätte.

Und ja geträumt, habe ich natürlich damals auch und das würde ich wahrscheinlich heute immer noch…, aber die Erfüllung der Träume hat definitiv mein Tun verlangt. Und ich bin einfach dem Ruf gefolgt…

Und für dein Traumleben braucht es DEIN TUN. Ist so. Sorry.

Ich danke dem lieben Leben, dass ich offensichtlich mit einer großen Portion Mut ausgestattet worden bin. Und ehrlich, ich glaub das war nicht immer so. Als Kind habe ich mich sehr gerne hinter Mamas Rockzipfel versteckt, ich habe geweint, als ich in den Kindergarten musste und auch später erinnere ich mich an so manche Aktion, wo ich mich einfach „nicht wirklich getraut habe“.

Doch wenn ich jetzt so nach hinten schaue, muss ich zugeben, dass die Highlights meines Lebens, dort wo ich wirklich Geschichte geschrieben habe, immer – IMMER – mit einer mutigen Aktion in Verbindung standen. Immer wenn ich mich egtraut habe, meine Komfortzone zu verlassen, ist etwas richtig Tolles daraus entstanden.

1994 alleine in Rom – ich hatte mir 4 Wochen Sprachurlaub auf Staatskosten manifestiert, was mich anschließend nach New York und Washington gebracht hat, wo ich möglicherweise bis heute nicht gewesen wäre, nur weil ich mich in Italien eben mal in einen Amerikaner verliebt hatte …

1995 alleine nach Marseille – überhaupt eine der besten Ideen meines Lebens, the beginning of a great adventure … das Marseille-Abenteuer hat mir später den Liebsten vor die Füße geknallt. Marseille – die Stadt meiner Liebe – eine schönere Geschichte hätte ich mir für uns nicht vorstellen können. Und mit der Gegend & der Liebe bin ich definitiv noch nicht fertig…

2002 alleine zurück nach Luxemburg… ups nein doch nicht, Rückkehr mit Baby Emilie im Bauch nach Wien …

2008 Wohnungskauf, nicht alleine, aber definitiv ausserhalb der Komfortzone, wegen Kredit und überhaupt …

2016 1. Coaching… was hab ich getan… einfach mal 12.000€ in mich investiert. Und obwohl ich nachher noch öfters viel größere Summen investiert habe, war es beim ersten Mal am Beängstigten. Weil ich das Geheimnis noch nicht kannte. Da ich nicht wusste was ich scheinbar bereits ahnte: wenn ich der Freude folge, passiert das Leben immer für mich …

2020 Entschluss Beziehung und Business aufs nächste Level zu heben. Rieseninvest in mich. Als ich dann letzten Herbst alleine und ohne Geld dastand, hätte ich mir denken können: Schwachsinnsidee – doch nein – ich wusste insgeheim: Das ist noch nicht das Ende von diesem Kapitel – JETZT GEHTS ERST LOS.

CRAZY?

Nein. Ich glaube, dass das Leben so gedacht ist. Das Leben als Spiel. Es geht um die Reise, die wir in unseren Köpfen leider nicht zu lassen. Wo wir dank unserer wundervollen Erziehung und den netten Glaubenssätzen irgendwann im Kindesalter einen Riegel eingeschoben und Schluss mit den Träumen gemacht und ja zum Funktionieren gesagt haben.

Klar würde auch mein Verstand mir immer wieder liebend gern erzählen, dass das jetzt nicht geht, dass ich dieses und jenes zu erledigen haben und sowieso ….

Doch ganz ehrlich, inzwischen weiß ich, dass Kneifen im entscheidenden Moment keinen Sinn macht. Der Spaß beginnt, wenn du dein Funktionieren entriegelst und deiner Freude vollen Lauf lässt. So ist das Leben gedacht. Das bedeutet Menschsein. Das ist möglich im menschlichen Sein.

Oder noch krasser formuliert: dazu sind wir hier. Erlaub dir, was du wirklich, wirklich willst. Da steckt Heilung drinnen. Das ist das ganze Geheimnis.

Nur Mut, meine Liebe. Du schaffst das.

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Gemüse in cremiger Sauce

Diese Art, Gemüse zuzubereiten, habe ich aus einem chinesischen Kochbuch und ich liebe es: so ein bisschen glibberig wie beim Chinesen Ende der Siebziger-, Anfang der Achtzigerjahre.

4 Portionen:
450 g Spinat, Chinakohl oder anderes bevorzugt grünes Gemüse
1 1/2 EL Erdnuss- oder Sesamöl
3 Knoblauchzehen, geschält und in feine Scheiben geschnitten
450 ml Hühnersuppe oder Wasser
2 TL Salz
1 TL weißer Pfeffer
2 EL Kuzu, gemörsert oder alternativ Mais- oder Kartoffelstärke, in 1 – 2 EL Wasser aufgelöst

Gemüse in Streifen schneiden. Einen Wok oder eine große Bratpfanne bei hoher Temperatur erhitzen. Das Öl hineingeben und wenn es sehr heiß ist, den Knoblauch hinzufügen und für 15 Sekunden anbraten, dabei immer rühren. Gemüse beimengen und für 2 Minuten unter Rühren anbraten, dann die Suppe oder das Wasser, Salz und Pfeffer hinzufügen. Die Hitze reduzieren, den Wok/die Pfanne zudecken und je nach Sorte circa 4 bis 10 Minuten köcheln, bis das Gemüse gar ist.

Das Gemüse mit einem Schaumlöffel oder einem gelochten Kochlöffel herausheben. Die Flüssigkeit im Wok um die Hälfte einkochen lassen, die Kuzu- oder Maisstärkemischung hinzufügen und einmal kurz aufkochen, sodass die Sauce eingedickt.

Das Gemüse auf einer Platte arrangieren, mit der Sauce übergießen und sofort servieren.

Dies ist eine sehr yinnige Zubereitungsart. Suppig, saftig kochen, das brauchen wir, um unser Yin zu nähren und gegen inneren Stress und Säftekonsum vorzugehen. Wenn du Kuzu statt Maisstärke verwendest, dann handelt es sich um wahre Medizin für deinen Darm.

Danke an Karin Hackl für die Fotos und Evelyne Zemplenyi für das Styling. Ihr seid die Besten. Und Ich freu mich riesig, dass unser Kochbuch naht …

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